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LITERATUR  Dr. Werner Walisch, Graz, Coaching, Beratung, NLP LITERATUR

„Gesunde“ ärztliche Kommunikation oder sprachlose Medizin? (erschienen in „Qualitas“ 01/08)

von Dr. Werner Walisch

 

Die Bedeutung einer konstruktiven Arzt-Patienten-Kommunikation für eine effektive Therapie, besonders für die Compliance der Patienten, ist längst erwiesen. Dennoch haben Patienten oft kaum 30 Sekunden Zeit ihr Anliegen

zu schildern, bevor der Arzt steuernd das Wort ergreift.

Der Mond und die Personalauswahl (erschienen in „Doppelpunkt“ 1/2005)

von Dr. Werner Walisch

Viele Kommunikationstrainer warnen eindringlich davor, das Fragewort „Warum“ zu verwenden. Zu unrecht, wie der Autor – selbst seit vielen Jahren Kommunikationstrainer - meint.

Die „Kunst“ der erfolglosen Akquisition (erschienen in „Doppelpunkt“ 2/2004)

von Dr. Werner Walisch

 

Wenn Sie als freiberuflicher Berater oder Trainer gerade auf der Suche nach neuen Kunden sind, lesen Sie diesen Artikel

nicht. Dieser Artikel wendet sich ausschließlich an diejenigen Vertreter des genannten Berufsstandes, die bereits so überlastet sind, dass jeder neue Auftrag höchst unwillkommen wäre.

Phänomen Burnout (unveröffentlicht)

von Dr. Werner Walisch

 

©  Dr. Werner Walisch - Coaching Paartherapie Psychotherapie Graz

Adipositas aus einer mehrperspektivischen Sicht (erschienen in „Systeme“ 2/09)

von Dr. Werner Walisch

Überlegungen zu gesellschaftlichen Diskursen zur Entstehung und Behandlung von Adipositas von einem systemisch-konstruktivistischen Standpunkt.

Praxis für Coaching und

Psychotherapie in Graz

Vier Burnout-Mythen (erschienen in „Medizynisch“ 6/2010)

von Dr. Werner Walisch

 

Burnout ist ein stressbedingtes Syndrom, das oft aus einer Kombination von beruflich bedingter Überforderung, Frustration und gefühlsmäßiger Erschöpfung entsteht.

Es gibt einige hartnäckige Mythen, die sich um das Thema Burnout ranken. Vier davon werden hier beschrieben.

Backup-Beziehungen (erschienen in „Der Grazer“ vom 10. Okt. 2010)

von Michael Kloiber

 

Weil in Beziehungen Wertschätzung und konstruktive Kommunikation oft zu kurz kommen, holen sich Frauen beides zunehmend bei sog. Backup-Mates.

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